Internes Benchmarking –

Fitnesstracking für Ihre Praxis

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Die modischen Fitnesstracker an den Handgelenken zeichnen allerhand Parameter über die körperliche Fitness auf, damit der Trainierende erkennt, ob er mit seinem Training auf Kurs ist und seinen Fitnessgrad erhalten kann oder sogar verbessert hat. Wieso nicht die Fitness Ihrer eigenen Praxis regelmässig messen?

Benchmarking bedeutet Messungen vergleichen, um Veränderungen zu erkennen. Das bedeutet auch, dass eine Messung alleine nur eine tiefe Aussagekraft hat. Wie im Sport muss man regelmässig messen, um zu erkennen, ob man die gewünschten Verbesserungen erzielt oder nicht. Beim Aufbau eines eigenen individuellen Benchmarkings ist es wichtig, dass man zu Beginn wiederholt kleinere Zeiträume von z. B. einem Monat misst und vergleicht. Damit entsteht schnell ein Gefühl für die Zahlen und Werte. Ziel jeder Messung ist, die Werte mit den Erwartungen zu vergleichen, um entsprechende Abweichungen interpretieren zu können, beispielsweise ein kurzfristiger Umsatzrückgang wegen Betriebsferien oder krankheitsbedingten Ausfalls eines Behandlers.

 

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Kalorien mit Joule vergleichen

Das Benchmarking kommt erst richtig zum Tragen, wenn definiert ist, was zu messen resp. vergleichen ist. Bei der Wahl der Werkzeuge ist es wichtig, dass immer mit denselben Parametern gemessen wird. Deshalb soll immer mit den gleichen Werkzeugen gemessen werden, um nicht Kalorien mit Joule zu vergleichen und somit die Aussage der Auswertung zu verfälschen. Im Prinzip sind alle Werte, die in ZaWin® erfasst sind, auch mess- und vergleichbar. Wie die Sondierungs- und Rezessionskurven können auch Leistungen, Debitoren und Termine verglichen und eventuelle Parallelen festgestellt werden. Das Benchmarking lässt sich auf unterschiedliche Arten realisieren, unter anderem mit detaillierten Listenauswertungen, die auch jederzeit nach Excel exportiert und dort zusammengefasst werden können. 

 

Benchmark mit ZaWin® Cockpit

ZaWin® bietet als Ergänzung zu den üblichen Listen das Cockpit. Es stehen diverse auszuwertende Kategorien zur Auswahl, von A wie Anzahl Termine bis Z wie Zahntechnik. Der Anwender bestimmt selber, welche Kategorien sinngemäss miteinander in Beziehung zu setzen sind. Nehmen wir ein Beispiel: Der Praxisinhaber will wissen, ob im Rahmen der bekannten Auslastung auch effizient gearbeitet wird. Dazu können z. B. die gebuchten Stunden mit der Anzahl generierter Taxpunkte und den erfassten Leistungen ausgewertet werden. Diese Auswertung ist nun über verschiedene Zeitperioden vergleichbar. 

 

Interpretieren und auswerten

Die Werte und Kennzahlen im Cockpit können so benannt werden, dass sie zielgruppengerecht darstell- und interpretierbar sind. Einzelne Zeitperioden können ausgedruckt oder exportiert werden, um optimale Vergleichsmöglichkeiten zu erhalten. Das interne Benchmarking ersetzt weder die Führungsaufgabe des Unternehmers oder eines ggf. beigezogenen externen Beraters, sondern ist ein klassisches Instrument der Führungsunterstützung. 

 

Das Jahr biegt schon bald wieder auf die Zielgerade ein. Warum nicht einmal die Fitness vor dem Jahresabschluss testen? Das ZaWin®-Team steht den Anwendern gerne als «Trainingsberater» zur Seite.